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Die Schwierigkeit

Die Hauptschwierigkeit der Lehrtätigkeit liegt in einem Punkt versteckt, den die meisten Menschen nicht kennen, nämlich den drei Dimensionen der Kommunikation:

1. Bewusst (Sprache - Was wir sagen)
2. Körpersprache (Was wir denken und meist nicht sagen) 
3. Energetisch (Wie wir "im Moment" denken)

Was mir Klienten berichten

Berichte von Lehrkräften, die zu uns ins Coaching kommen lauten in etwa wie folgt: 

Als Lehrkraft schleppte ich mich - und das können Sie ja einmal beobachten - in den Pausen zum Kaffeeautomaten, an dem auch andere Lehrkräfte Schlange stehen. Das ist nicht verwunderlich, denn ich fühlte sich ausgelaugt, und abends fiel ich kaputt ins Bett. Auf die Idee, dass ich etwas besser machen könnte, kam ich zunächst nicht.

Das es etwas gibt, dass man einfach anders und besser machen könnte, ist eine absurde Vorstellung, denn den meisten geht es ja ähnlich.

Die Folgen: Erschöpfung und Frustration

Der Grund für die Erschöpfung liegt darin, dass zur Kontrolle Kraft aufgewendet wird. Man darf sich das vorstellen wie eine Bugwelle oder wenn Ihnen das besser liegt, eine Feuerpatsche. Wenn ich den ganzen Tag auf etwas draufpatschen muss, dann bin ich abends natürlich fix und fertig und wie gesagt, das ganze läuft alles unbewusst. 

Was geschieht ist, dass Sie in Gedanken ständig mit sich selbst in Verhandlungen stehen. Dies ist ein energetischer Prozess und benötigt Zeit, und wenn dann auch noch Unruhe in der Klasse entsteht, dann wird dieser Prozess gestört und muss neu begonnen werden. Das erschöpft unweigerlich. 

Jeder macht das in seiner individuell erlernten Vorgehensweise, doch die Erschöpfung ist den meisten gemein. Im Gegensatz dazu belebt eine solche Interaktion beim richtigen Vorgehen. Man ist danach voll wach und könnte Bäume ausreissen. 

Das erlebe ich in meinen Seminaren und Workshops, bei denen die meist sehr jungen Teilnehmer auf Grund der unbewussten Umstellung, bereits nach wenigen Stunden, "fix und fertig" sind, während ich wach, frisch und munter noch weitermachen könnte, und zwar ganz ohne Kaffee. 

Bereits nach den ersten Workshops, können meine Klienten das auch und berichten mir voller Freude von Ihren Erfolgen.

 

Erfolgreiche Führung durch verbesserte 1:1 Kommunikationsfähigkeiten

Es scheint logisch, erst, wenn die drei Komponenten der Kommunikation verstanden und bewusst eingesetzt werden können, kann diese Fähigkeit auch erfolgsversprechend in Gruppensituationen entwickelt und genutzt werden.

Daher zeige ich in meinen Workshops die Zusammenhänge zunächst mittels einfacher Partnerübungen.


Wenn es selbst bei der 1:1 manchmal unbequem wird, dann ist das Ergebnis bei der Kommunikation in einer Gruppe noch wesentlich schwieriger. Da all das unbewusst geschieht, wurde es meist nie richtig erlernt. In der Folge lernen die meisten Lehrkräfte Druck anzuwenden, um dem Ziel des "Class-Rooom-Managements" gerecht zu werden, mit den Folgen, dass es irgendwie klappt, aber eben nicht so richtig. 

Wir beschränken uns zunächst dabei auf die 1 : 1 Kommunikation, und schon diese stellt für die meisten Teilnehmer eine ganz Herausforderung dar. Damit der Spass am Lernen dieser Fähigkeiten erhalten bleibt gehen wir zunächst Schritt-für-Schritt vor. 

    Daher ist es ein so enorm wichtiges Ziel, zunächst einmal die eigenen Kommunikationsfähigkeiten zu stärken, um sich in jeder Beziehung bewusst über das Parkett bewegen zu können.

    Gelungene 1 : 1 Kommunikation bedeutet für eine Lehrkraft, die Führung an jeder Stelle bewusst auszuüben und sanft lenkend das Potenzial der Schüler zu entwickeln.