¦19 / 41 - Zunehmende Radikalität auf allen Seiten

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Wenn sich Menschen einander nicht mehr zuhören, dann ist der Krieg nicht mehr weit.
 

Eben das geschieht aber in der Bundesrepublik Deutschland in zunehmenden Maße. Studierende haben nun ein weiteres Mal die Vorlesung eines Professors verhindert. Damit geben sie auch ihren Mitstudenten nicht die Gelegenheit, entsprechende Vorlesungen zu besuchen, sich Wissen anzueignen, und die notwendigen Scheine zu machen. Sie Grenzen diejenigen aus, und behindern diejenigen, die leisten wollen. Getrieben werden Sie von Dauer Studenten und ideologisch verblendeten Menschen, die eine politische Agenda in die Hochschule hineintragen
So geschehen im Oktober in Hamburg. Krönung des ganzen war eine Bomendrohung; und ein Ende des End-Demokratie-Schauspiels ist noch nicht in Sicht.

Hamburg ist nun mal eine ganz besonder Stadt, die jetzt das erntet, was sie vor langer Zeit ausgesehen hat. Das Verhätscheln und Aufziehen von Links Internationalisten, also gleichmachenden Globalisten, die mit schierer Gewalt, Drohungen, und illegalen Aktionen ihre Standpunkte durchdrücken, zeigt zunehmend Wirkung. Es ist nichts dagegen einzuwenden, dass jugendliche Menschen einen sozialen und linken Standpunkt einnehmen. Im gewissen Maße sollen sie rebellieren und diese Freiheit dazu haben. Dies ist ein Teil der Adoleszenz. Doch das Maß der Verhältnismässigkeit ist bereits weit überschritten.
Das zeigt sich auch an anderer Stelle, nämlich dann wenn Vertreter der AFD, einer legitimen demokratischen Partei, die wieder vom Verfassungsschutz beobachtet wird, noch unter den radikalen Erlass fällt, von anderen Politikern ständig mit martialischen Phrasen gelegt werden. Subliminale Aufrufe zur Gewalt gegen Mitglieder dieser Partei haben schon seit Jahren immer wieder zu Bedrohungslage im persönlichen Umfeld der Politiker und ihrer Angehörigen geführt. Hier wurde mit Gewalt und Unterdrückung eine faschistoide Vorgehensweise genutzt, um den angeblich rechten Rand zu kontrollieren. Da muss man sich fragen, wie dann die Wunschdemokratie derjenigen aussieht, die soetwas machen.
Das Politiker nun nach vorne treten müssen, und die rechtlichen durchsetzen, weil auch ihre Anwälte an Leben bedroht werden, ist bereits eine neue Dimension.

Die Fronten in Deutschland sind verhärtet und das am Vorabend der größten Wirtschaftskrise, die Europa je gesehen hat. Man mag sich kaum vorstellen, was solche radikalen Elemente erst dann tun, wenn es auf dem Arbeitsmarkt drunter und drüber geht.

Die Besonnenheit scheint abhandengekommen zu sein.

Letztendlich führt dieser Hass, entstanden in der Mitte, der Alt-Parteien, die Angst vor verlusten haben und hinausgetragen im linken Lager, das lange Zeit nach einem Feindbild gesucht hat, in eine stark gespaltene Gesellschaft,. In dieser werden auch die Rechtsradikalen immer mehr Zulauf erhalten werden. Wenn Menschen, grundlos, unter der Unterdrückung einiger Weniger leiden müssen, dann werden sich auch immer welche finden, die dieser Unterdrückung entgegenstehen. An diesem Punkt sind wir jetzt angekommen. Somit steht zu befürchten, dass sich auf der rechten Seite ein riesiges Unheil aufbauen wird, dass sich irgendwann entladen wird. Es steht zu befürchten, dass die Rechten sich dann an denjenigen rächen wollen, die Sie ein halbes Jahrzehnt lang unterdrückt haben.
Am Ende werden dann nur Verlierer bleiben, sowohl am rechten Rand, wie auch am linken Rand, und auch in der Mitte der Gesellschaft. 

Es ist Zeit, die Mitte und das rechte Mass wiederzufinden, bevor es zu spät ist.

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