Die Rassismus Diskussion

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Ein Wolf im Schafspelz agierender Sozialismus setzt zur Zerstörung von Tradition und Wirtschaftsstabilität an

 

 

Es ist wohl kein Zufall, dass BLM und die Corona Maßnahmen so zeitnah aufeinander folgen.

Hier gehen wir der Frage nach, ob es eventuell einen gesteuerten Zusammenhang zwischen der Rassismus Diskussion und den Regierungsmassnahmen zum Thema Corona gibt.

Wie viele Forscher feststellen, kam der Lockdown, als die Viruswelle bereits am Abflachen war, also zu spät1. Somit müssen wir postulieren, dass es sich hierbei um eine geplante Maßnahme zur Wohlstandszerstörung und nicht um eine Maßnahme zur Pandemiebekämpfung handelte.2

Schauen wir auf die Ungleichverteilung des Wohlstands zwischen Weißen und andersfarbigen US-Amerikanern, so erkennen wir, dass es sich in der Hauptsache um folgende Dinge handelt:

  1. Vermögenswerte inkl. Aktien
  2. Den Besitz von Fahrzeugen
  3. Eine Arbeitsstelle oder Beteiligung an eigenen Firmen
  4. Altersversorgung
  5. Wohneigentum

Das sind genau die Bereiche, die durch die Corona-Maßnahmen der Regierungen weltweit attackiert wurden.

Es sind die Bereiche, die nachhaltig gestört wurden, also wo Vermögenswerte der Bevölkerung vernichtet, bzw. umverteilt wurden.

So gab es während des Lockdowns es alleine in Deutschland ca. 10 Millionen Haushalte in Kurzarbeit3, und ca. 70.000 Kneipen- Restaurantbesitzer, vorher selbständige Firmeneigentümer, sind durch die Maßnahmen bisher bereits in den Bankrott getrieben worden4. Gleichzeitig wurden alleine in Deutschland mehr als 3 Millionen Menschen aus den ärmsten Regionen der Welt importiert, und ihre Familien stehen bereits in den Startlöchern, um am Wohlstand der westlichen Welt teilzuhaben.

Gerade mit Bezug auf die Geschenisse in den USA wurde hier absichtlich ein explosives Potential für das was wahrscheinlich als "Rassenunruhen" in die Geschichte eingehen wird, geschaffen.

Was wir also postulieren können, ist, dass hier eine übergeordnete Umverteilungsagenda am Werk ist, die sich mit Gewalt ihren Weg durch die westlichen Wirtschaften bahnt.

In den USA gibt es in Teilen jetzt direkte Bestrebungen der direkten Umverteilung. Anwohner werden vertrieben und „gebeten“ Geld an die schwarze Bevölkerung umzuverteilen.5 Ähnliches kennen wir bereits aus Südafrika. Meistens geht das solange gut, bis die Leistungsfähigkeit der Gesellschaft vollkommen zusammenbricht. Ein Leben im Wohlstand ist dann sowohl für die Mehrheit der Schwarzen, wie auch der Weißen, ausgeschlossen.

Black Lifes Matter ist eine Bewegung, die nicht müde wird, Rassismus als Ursache für viele Probleme innerhalb der schwarzen Bevölkerungsgruppe Amerikas, auszumachen. Damit erklärt BLM vor allem eines, nämlich dass es eine weiße Schuldrasse und eine schwarze Opferrasse gäbe. BLM denen es vordergründig um Anti-Rassismus geht, bemüht und zementiert somit den Rassegedanken.

Es geht im Endeffekt darum, dass hier ein enormes Wachstums- und Wohlstandsgefälle zwischen den verschiedenen Schichten innerhalb der USA besteht und dass besonders die schwarze Bevölkerung weniger stark am Wohlstand partizipiert.

Schauen wir uns die Verteilung von Wohlstand und Guthaben an 6, dann erkennen wir, dass Wohlstand über die verschiedenen Rassen, die eigentlich Herkunftszuordnungen sind, hinweg eines gemeinsam hat, nämlich die zur Verfügung stehenden Ressourcen. Insbesondere sind dies Vermögenswerte, Erspartes, Beteiligungen an Geschäften, Aktien und Altersvorsorge.

Bei der schwarzen Bevölkerung der USA sind hier deutliche Unterschiede zu erkennen. Die Umstände, die zu dieser Ungleichverteilung führen, sind nicht direkt einsehbar. Während die weiße Bevölkerung hier auf Eigenverantwortung und Schulbildung setzt, so erklären die Angehörigen von BLM, dass die Ursachen in einer Ungleichbehandlung zu suchen sein, oder gar auf die Ausgangssituation am Ende der Sklaverei zurückzuführen sein. Vorgeschoben werden selektive Einzelfälle von Polizeigewalt. Bei genauer Betrachtung zeigen die Fakten auch hier ein anderes Bild. Vor allem aber differenzierten die Plünderer der letzten Tage nicht. Es war ihnen egal, ob die Geschäfte schwarzer oder Weißer Amerikaner geplündert und gebrandschatzt wurden. Auf Seiten der Polizei gab es schwarze und weiße Todesopfer.

Es geht den Demonstranten also keinesfalls um die Hautfarbe, und um Benachteiligung, es geht um Armut und Wohlstand.

Schaut man jedoch den Vergleich mit der Gruppe der Hispanics, also Einwanderern aus Mittel und Südamerika, so erkennt man zweifelsfrei, dass der Erwerb von Wohlstand durchaus schneller vonstattengehen kann. Auch die Hispanics sind vom Racial Profiling nicht ausgenommen. Das liegt daran, dass ein Großteil der Bandenkriminalität eben nicht in den hauptsächlich weiß geprägten Wohlstandsgebieten herrscht, sondern eher in den ärmeren Gegenden, in denen hauptsächlich Hispanics und Afroamerikaner leben. Wenn die Polizei also überhaupt eine Chance haben will, für Recht und Ordnung zu sorgen, dass muss sie auch diese Gegenden und ihre Einwohner stärker überwachen. Das prägt allerdings und verständlicherweise Vorurteile. Ob diese Vorurteile dann für die traurigen Einzelfälle verantwortlich sind, die immer wieder eine explosive Stimmung anheizen, bleibt außen vor. Im Fall von George Floyd ist bisher noch nicht geklärt, was die Gründe für das Vorgehen der vier Polizisten waren. Zudem sterben ebenso viele weiß US-Amerikaner durch Polizeigewalt. Die Argumentation der BLM Vertreter ist hier also lückenhaft.

Richtig ist, dass Wohlstandsbildung über Generationen hinweg stattfindet und vererbt wird. Das ist die Triebfeder der Gesellschaft, nämlich, dass: „Es unseren Kindern einmal besser gehen soll.“ Was in den USA bisher nicht gelang, ist es die schwarze Bevölkerung auf ein ebenso hohes Wohlstandsniveau zu bringen, wie die weiße Bevölkerung. Dies ist die eigentliche Diskussion, die versteckt im Hintergrund stattfindet, und es ist eine Diskussion in der es wirklich um Rassismus geht, und zwar von beiden Seiten.

Wahrscheinlicher ist es jedoch, dass hier ebenfalls Teile der Regierungen / Eliten dahinterstehen, um eine Umverteilungsdebatte in Gang zu bringen. Diese Umverteilung setzt darauf, möglichst vielen Bürgern die Möglichkeit zur finanziellen Unabhängigkeit zu berauben, um so eine größere Kontrollierbarkeit und Lenkbarkeit der Masse zu erzielen.

Die Idee hinter BLM, jetzt eine Umverteilung anzustreben ist wirtschaftlich kontraproduktiv. Hier steckt die sozialistische Idee der Fairness und Gleichheit dahinter, die dem Leistungsgedanken entgegensteht und die im Sozialismus die Motivation zur Leistung unterbindet. Am Ende des Sozialismus stehen immer Unterdrückung und Millionen von Opfern.

 

Literaturhinweise:

1.            verlaufskurve-covid.png (PNG-Grafik, 904 × 487 Pixel). www.widerborstig.de/verlaufskurve-covid.png.

2.            Sterbefälle 2018 bis 2020. Querschuesse.dewww.querschuesse.de/wp-content/uploads/2020/06/z1326.png.

3.            Zeitung, S. Corona: 10,1 Millionen Kurzarbeiter, 308000 Arbeitslose. Süddeutsche.dewww.sueddeutsche.de/wirtschaft/corona-kurzarbeit-arbeitslosigkeit-1.4893532.

4.            EpochTimes.de. Gaststättenverband: Jede dritte Kneipe steht vor dem Aus. Epoch Times www.epochtimes.dewww.epochtimes.de/politik/deutschland/dehoga-jede-dritte-kneipe-vor-dem-aus-a3262836.html (2020).

5.            Republic Of CHAZ Begins Reparations; White Participants Pressured To Give Blacks $10 Each. Zero Hedgewww.zerohedge.com/political/republic-chaz-begins-reparations-white-participants-pressured-give-blacks-10-each.

6.            Visualizing The Racial Wealth Gap In America. Zero Hedgewww.zerohedge.com/personal-finance/visualizing-racial-wealth-gap-america.

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