Politik in Gefahr - Wenn dummes Geschwätz Verachtung schürt - 2020 Woche #26

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Es gab mal eine Zeit, in der die Menschen den Worten der Politik Glauben schenkten. Diese Zeiten sind längst vorbei. Wir stehen vor Beginn einer wirtschaftlichen Zäsur, unvorstellbaren Ausmasses, und mit ihr droht es zu einer ebenfalls politischen Zäsur, bisher unvorstellbaren Ausmasses, zu kommen.

In zunehmendem Masse steigt die Aggression weiter Teile der Bevölkerung. Noch ist sie dabei auf der Suche nach einer Entladungsmöglichkeit. In Stuttgart fanden sich die Polizei und die Laden-Geschäfte. Doch diese sind undankbare Feindbilder.

Doch schon taucht am Horizont ein neues Feindbild auf, das nicht zu müde ist, um sich dankend anzubieten, nämlich die Politik.

Während Ladenbesitzer und Polizisten auf Grund der politischen Vorgaben weitgehendst ausgebrannt sind, so schlägt das Politikerherz höher, wenn es eine Gelegenheit gibt, in den Vordergrund zu treten, um zu betonen, wie "unvorstellbar" die Dinge sind.

Was gerade in Stuttgart passierte, war hingegen nicht unvorstellbar. Ein paar junge Menschen, hauptsächlich Migranten und Personen des linken Partyspektrums, haben das getan, wozu sie die Politik immer wieder, wider besseres Wissen, eingeladen hat, nämlich Zerstörung. Jetzt ist aber die gespielte Empörung gross und kaum ein Politiker kann es lassen, sich damit ins Rampenlicht zu stellen.

Doch die Menschen haben langsam den Bezug zu den Politikeliten verloren. Sie akzeptieren sie nicht mehr. Zuerst beachteten sie die Politik, dann ignorierten sie sie und nun verachten sie alles, was auch nur im Entferntesten mit Politik zu tun hat. Und somit kommt es unbemerkt zur Spaltung. Die Politiker, die sie vertreten, mutieren in zunehmendem Masse zum personifizierten Feindbild.

Corona hat den Deutschen eines gezeigt, die Politik ist der Feind, der still und heimlich klaut und verschwendet, was über Jahrzehnte aufgebaut wurde. Die Politiker wollen Macht und ihre Versprechen und Sorge um den Bürger ist gespielt. Es geht darum die Grundrechte auszuschalten und die Bevölkerung gleichzuschalten und Vermögen zu enteignen. So verstehen es zumindest diejenigen, die in den sozialen Medien darüber berichten. Die Politik befindet sich im Schlafwandel und glaubt ihre längst verlorene Agenda des Technosozialismus noch durchdrücken zu können, doch sie weiss, dass sie das Spiel schon längst verloren hat.

Denn es dämmert immer mehr Deutschen, dass es bald abwärts geht und die Zahlen sprechen für sich. Somit ist die Kluft zwischen dem Geschwätz der Politik und der Realität deutlich sichtbar. Sehen wir uns mal die Fakten der letzten Woche an:

  1. Da fehlt Wirecard einfach mal so ¼ der Bilanzsumme, immerhin sind das Milliarden.
  2. Dann schmeisst die Kanzlerin mit fast einer ¾ Billionen um sich.
  3. Dazu kommen die Asylkosten,
  4. und die durch Corona in finanzielle Schwierigkeiten geratenen Bürger. Bei den Familien sind es gut ein Drittel!
  5. Ca. 17 Millionen Personen werden wohl bald in der Privatinsolvenz landen.

Wir können uns also vorstellen, wohin das führt. Jedenfalls nicht in den Friede-Freude-Eierkuchen-Staat, an dem sich das Vertrauen der Politik ausrichtet.

Angesichts dessen, wagen sich selbst diejenigen aus der Deckung, die das ganze mitverursacht haben. Selbst Cem Özdemir, der seinen Bürgern rät, "die Fresse zu halten" [2] ein Politiker mit Vorzeige Migrationshintergrund, wagt es nun, nach mehr Polizei und Härte zu rufen und auch andere reihen sich lustigerweise in dieses Redenschwingen mit ein, so zum Beispiel der Ministerpräsident von Baden Württemberg, oder Herr Strobel von der Asylpartei CDU, die offenischtlich anstrebt das christlichen Abendland religiös zu reformieren.

Was alle aber vergessen haben ist, dass das was da in Stuttgart geschah doch nur ein kleines Malheur war, verglichen mit den G20 Krawallen in Hamburg. So schlimm es auch war, es war minimal.

Die geplünderten Geschäfte hätten wahrscheinlich ohnehin Insolvenz anmelden müssen. Die Corona Massnahmen der Regierung haben wie Napalm für die Wirtschaft gewirkt. Sie hinterlassen eine Brandschneise quer durch alle Bereiche. Die Migrationspolitik, die dem vorausging war das Agent Orange, um die letzten Reste der deutschen Leitkultur zu entlauben. Der deutsche Wirtschaftsraum ist abgebrannt und sobald das Gift seine Wirkung zeigt, wird der grosse Kahlschlag sichtbar werden.

Das ist es, warum die Politiker nun plötzlich in Schnappatmung verfallen. Einige Lokalpolitiker, wie der Oberbürgermeister von Magdeburg, gehen soweit, dass sie Bürger einsperren, Stadtteile abriegeln und eine Mauer um Problemviertel errichten.[1]Selbst der Schiessbefehl ist denkbar. Wie war das noch, als Frauke Petry die Grenzen mit Waffen sichern wollte? Das Fazit lautet: Sicherheit findet nur noch gegen den Bürger statt.Es dient dem Schutz der politischen Kaste. Sie bemerkt, dass da Gewitterwolken am Horizont aufziehen, aber erkennt die Ursachen nur bei den anderen.

Fanden die Exzesse in Stuttgart nur in Stuttgart statt, so kann es das nächste Wochenende schon überall sein. Dann werden auch die noch politikgläubigen Bürger mitmarschieren und die Politik herausfordern. Uns stehen also spannende Zeiten bevor.

Wenn die Leute auf der Strasse merken, dass die Party ihrer Generation für immer vorbei sein wird, dann wird es spannend. Dann wird sich herausstellen, was mit Politik geschieht, die die Verachtung der Massen mit Brandbeschleuiger gefördert hat.

Selbst Lokalpolitiker werden schon lange nicht ernst genommen, aber sie werden zunehmend als Feindbilder herhalten müssen. Stuttgart war da der Anfang. Aber erst durch die Einmischung der Politik hat diese dem Geschehen eine Bedeutung zugemessen, sich gleichermassen exponiert, wie die Idee gezündet, dass sie die Kontrolle verloren hat.

Das ganze Geschwätz wird die wachsende Politikverachtung nur noch beschleunigen und die Wirtschaftskrise wird ihr übriges dazu beitragen, dieses Feindbild zu nähren.

Denn Zerstören geht schnell, aufbauen hingegen braucht seine Zeit.

  1. https://icxk.info/vza7C
  2. https://www.youtube.com/watch?v=BEZCwxqO5E8
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